Ein Bild geht um die Welt- das Grauen der Flüchtlinge

Ein Bild geht um die Welt. Das Bild eines kleinen syrischen Jungen, der am Strand zu schlafen scheint. Es könnte idyllisch sein, dieses Bild. Doch es ist ein Bild des Grauens, das sich gerade im Mittelmeer abspielt. Dieses Bild zeigt mit aller Härte, wie unmenschlich und ohne Gefühl diese Welt ist. Dieses Bild zeigt, wie planlos, korrupt und scheinheilig unsere Politiker regieren und selbst regiert werden. Denn der kleine, unschuldige Junge ist ertrunken. Er und viele andere starben, weil Politiker und Militärs geldgierig und menschenverachtend denken und handeln. Um ihre Schuld zu verschleiern, wird nun höchst offiziell auf humanitär gemacht, obwohl täglich an den Grenzen Europas weiter Menschen sterben.

In Deutschland wird man nicht müde, ununterbrochen auf die eigenen Bürger propagandistisch mit aller Macht der Medien einzuprügeln. Das wir ja den Flüchtlingen helfen müssen, und jeder der anders denkt wird sofort als „braunes Pack“ beschimpft. Mittlerweile muss man ja sogar mit Kündigung rechnen, wenn man nur die falsche Kleidungsmarke trägt. Jede Form der Meinungsfreiheit in dieser Frage, sofern sie von der offiziellen Position abweicht, wird in staatsfeindliche und rechtsradikale Ecken abgedrängt, die es strafrechtlich zu verfolgen gilt. Meinungsfreiheit und Grundgesetz? Fehlanzeige!

Man gibt sich von staatlicher Seite her alle Mühe den Eindruck zu erwecken, das menschenfreundlichste Land der Welt zu sein. Da wird sogar im Ausland ordentlich auf den Putz gehauen, alle Abtrünnigen zu verteufeln und gemeinsam auf humanitär zu machen.

Dabei sind gerade auch die Europäer sehr wohl zum grossen Teil mitschuldig am Elend dieser Flüchtlinge. Denn auch die Europäer, voran unsere Angela Merkel, haben begeistert bei den Rohstoff-Feldzügen der Amerikaner in genau diesen Ländern mitgemischt und abkassiert. Diese angeblich humanitären Einsätze der Bundeswehr waren nichts weiter als Kriegseinsätze. Die Amerikaner wollten und wollen mit aller Kraft die abendländische „Konsumkultur“ in diese Länder bomben, ohne Rücksicht auf Kultur, Menalität und Verluste. Rohstoffe und Absatzmärkte galt und gilt es zu erobern und zu sichern. Dabei haben sie alles zerstört, was gut und wichtig für die Menschen in diesen Ländern war. Sie hinterließen nicht nur unbewohnbare Mondlandschaften, sondern auch ein Machtvakuum, in dem sich IS & co. ungehemmt ausbreiten konnten und nun auch noch den Rest Zivilisation zerstören.

Doch statt dort nun für Ordnung und Sicherheit zu sorgen, werden Schlepperbanden dort und Hotelbesizer hier reich gemacht und am liebsten jedem klar Denkenden das Maul verboten! Doch die Flüchtlinge verlassen ja nicht freiwillig ihre Heimat. Sie setzen bestimmt nicht ohne Grund ihre Frauen und Kinder einer so tödlichen Gefahr aus. Sie würden mit Sicherheit lieber zu Hause bleiben, wenn die Lebensumstände sicher und gut wären. Auch die Facharbeiter und Spezialisten fehlen in ihrer Heimat für den Wiederaufbau.

Unser Bestreben muss doch sein, diese Menschen in ihrer Heimat in lebenswürdigen Bedingungen wieder anzusiedeln und vorallem ein Auswandern schon im Vorfeld unnötig zu machen. Nicht die Integration hier muss doch das Ziel sein, sondern die Rückführung und der Wiederaufbau in ihren Ländern. Die Megakonzerne in Europa und den USA, die vom Krieg und den Rohstoffen dort unglaubliche Gewinne gemacht haben, sollten für diesen Wiederaufbau zur Kasse gebeten werden. Sie sind die wahren Kriegstreiber und schuld am Leid der Menschen.

Und dann gibt es auch keinen Grund mehr, sein Leben und das seiner Kinder für eine Flucht in die Fremde aufs Spiel zu setzen. Das Grauen muss ein Ende haben. Überall auf der Welt.

Denn Heimat bleibt Heimat, egal wo auf der Welt. Und in einer friedlichen Welt muss auch niemand flüchten!

 

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